Das 130 qkm große Ouvéa ist nur an wenigen Stellen mehr als 3 oder 4 km breit. Die Lagune ist besonders fischreich. Die Bevölkerung lebt fast ausschließlich in Fayaové.
Ouvéa ist die ursprünglichste Insel Neukaledoniens, weil hier der Tourismus erst jetzt langsam beginnt Fuß zu fassen. Es gibt nur eine Straße auf der Insel, auf der man eigentlich nie ein Auto sieht. Ein 27 Km langer weißer Sandstrand lädt zu ausgehdehnten Spaziergängen an himmelblaues Ufer ein.
ie Lagune besteht aus reinen weißen Sandstrand und der Streß der Heimat fällt augenblicklich von einem ab, wenn man mutterseelenallein am Wasser entlang spaziert und hier und da unter einer Palme etwas Schatten sucht. Hier ist alles entspannt und das freundliche Grüßen der Inselbewohner überträgt sich sofort auf die eigene Stimmung.
Kleiner Tipp: Sollten Sie im Gite Cocotier vorbeikommen, dann bestellen Sie sich unbedingt für den kommenden Tag frischen Hummer oder Kokosnusskrabbe! Die Portionen sind überwältigend und schmecken einfach herrlich!
Das sehr schöne Hotel befindet sich am Strand von "Mouli" und verfügt über ein Restaurant, eine Bar, einen Schwimmbad mit Wasserfall und einen Privatstrand.
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