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Zu den Austral-Inseln, auch Tubuai-Inseln genannt, gehören fünf gebirgige Inseln mit sanften Bergformen. Die bekanntesten sind Rurutu und Tubuai, welche ca. 1 Flugstunde von Tahiti entfernt sind.
Am Wendekreis des Steinbocks gelegen, bilden sie den südlichsten Teil Französisch Polynesiens. Wegen ihrer fruchtbaren Ebenen und ihrem günstigen Klima, werden diese Inseln als die „Speisekammer“ Französisch Polynesiens bezeichnet.
Die natur belassenen Landschaften und die bis heute erhaltenen Traditionen, aber auch die relative Abgeschiedenheit dieser Inselgruppe, fern von Urlaubszielen, verleiht den Austral-Inseln eine Authentizität und Lebensqualität, die erst jetzt allmählich von Fremden entdeckt wird.
Rurutu, eine Höhleninsel, verdankt ihre Originalität den kohlensauren Hochplateaus, begrenzt von hoch über das Meer aufragenden Felsen mit zahllosen, legendenumwobenen Grotten und unterirdischen Höhlengängen.
Wer ein unvergessliches Erlebnis sucht, kann in der Bucht von Moerai tauchen und mit den Buckelwalen schwimmen gehen, die im Juli und Oktober in den Gewässern von Rurutu Ruhe und Erholung suchen.
Tubuai, die größte der Austral-Inseln, ist fast kreisförmig und besitzt ein sanftes Relief, bestehend aus zwei parallelen Bergketten mit abgerundeten Kuppen.
Besonders bekannt an der Nordküste ist Fort George, das an die kriegerische Landung von Fletcher und seiner Meuterei auf der Bounty erinnert
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