Tauchen in Französisch Polynesien
 Sonnenschein, kristallklares Wasser und eine leichte Brise in den grünen Palmenblättern. Über weißen Sandstrand geht es zum Boot, das Sie zu Ihrem Tauchspot bringt. Briefing, Ausrüstung anlegen, Buddy-Check und hinein ins warme Blau. Unter Ihnen entfaltet sich ein traumhafter Korallengarten überfüllt mit tausenden bunter Schwarmfische. Die Strömung zieht Sie durch die kleine Passage hinaus ins offene Meer, wo Sie aus dem tiefen Blau plötzlich eine Schule Mantarochen auftauchen sehen, die ein traumhaftes Ballett tanzen. Am Ende eines unvergesslichen Tauchgangs sammelt Sie das Boot wieder ein und es geht zurück auf Ihre Insel – eines der letzten Paradiese dieser Welt.
Tauchen in der Südsee bietet Ihnen mehr als andere Regionen. Von der schönen Umgebung in Französisch Polynesien einmal abgesehen, können Sie in der Südsee den ultimativen Tauchurlaub erleben. Beständiges Wetter, warmes Wasser mit erstklassigen Sichtweiten gepaart mit einer intakten Flora und Fauna, die ihres gleichen sucht. Darüber hinaus haben Sie die Chance, täglich Großfisch zu sehen, ein Erlebnis, das woanders selten ist. Die mehrsprachig geführten Tauchbasen in Polynesien erfüllen hohe europäische Standards, was die Ausrüstung und die Sicherheit betrifft. Für den Notfall gibt es ein effizientes Luftrettungssystem und eine Dekokammer in Tahiti, die nach Französischen Standards betrieben wird.

Was können Sie erleben? In Französisch Polynesien gibt es für jeden Erfahrungs- und Ausbildungsgrad die passenden Tauchspots. Gewöhnlich können Sie auf allen Inseln zwischen drei sagenhafte Tauchspots wählen: Die Lagune, mit Korallengärten, bunten Schwarmfischen und harmlosen Riffhaien, das Außenriff zum offenen Ozean hin, wo sich unterschiedliche Rochenarten, Barrakudas, Schildkröten, Delfine, Muränen, Napoleons, Thunfische und natürlich die großen Haie tummeln und als absoluter Höhepunkt die so genannten Passagen – Kanäle zwischen den Lagunen und dem offenen Ozean. Dort bieten sich unvergessliche Strömungstauchgänge an. Zwischen Juli und Oktober können Sie sogar vor den Australinseln Buckelwale antreffen. Natürlich gibt es auch Wrack-, Höhlen-, Nitrox- und Tieftauchgänge. Je nach Ausbildungsgrad (höher als CMAS** oder PADI RESCUE DIVER) darf in Französisch Polynesien bis zu 60 Meter (Tiefengrenze) tief getaucht werden.
Noch ein kleiner Hinweis: Selbstverständlich kann dieses Tauchparadies nur erhalten werden, wenn jeder Taucher sich an die Regeln hält. Das heißt, Taucher sind Gäste in einem sensiblen Ökosystem, in dem nichts angefasst oder gar mit an die Oberfläche genommen werden sollte.
Mehr Informationen finden Sie auf unseren Seiten, den FAQs oder erhalten Sie auf Anfrage.

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